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Tempo 30 ausbauen

Ein Jahr nach der Umsetzung der ersten Tempo30-Zonen im Rahmen des Lärmaktionsplanes zieht die Verwaltung eine positive Zwischenbilanz. Jörg Berens (FDP) möchte die Rückkehr zu Tempo 50.

Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) Münster zeigt sich sehr erfreut über den bisherigen Erfolg des Lärmaktionsplanes. „Wir dürfen festhalten, dass die Lärmemissionen um über 2 dB(A) gesenkt wurden. Da wir uns immer noch im potenziell gesundheitsgefährdenden Bereich befinden, ist dies ein wichtiger, wenn auch noch nicht ausreichender Schritt zum Schutz unserer Bürger.“ stellt OB-Kandidat Michael Krapp fest. „Die von den Gegnern befürchteten Verzögerungen im Verkehrsfluss und Behinderungen der Rettungskräfte haben sich nicht gezeigt. Im Gegenteil kommt es teilweise sogar zu leichten Verbesserungen. Vor diesem Hintergrund macht die Rückkehr zu Tempo 50 wirklich überhaupt keinen Sinn und ist unter Berücksichtigung der Gefahrenerhöhung durch erhöhte Geschwindigkeit sogar zynisch.“

„Die Reaktion von Herrn Berens ist nur zu verstehen, wenn man an dem Dogma ´Was gut für Autos ist, ist auch gut für Münster´ festhält.“ bemerkt Ratsherr Franz Pohlmann. „Wir wollen dagegen eine eindeutige Mobilitätswende, die die Bedürfnisse der Menschen in Münster in den Mittelpunkt stellt. Dafür müssen wir dringend Tempo 30-Zonen ausbauen und Dinosaurierprojekte wie den B51-Ausbau beenden!

Links
Ratsvorlage Evaluation Tempo 30

Zusammenfassung der Evaluation (PDF)

Beschlussvorlage V/0372/2020 (PDF)

Tempo 30 (Grünflächenamt)
Bürgerinitiative B51 Telgte

ÖDP-Oberbürgermeisterkandidat Michael Krapp betont die Vorteile von Tempo 30.


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