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SPD verliert Bodenhaftung

Zuerst propagiert die SPD den Bau von 6000 Wohnungen auf Kleingartenflächen, dann verschandelt sie mit ihrem Plakatwahlkampf ausgerechnet als erstes die Promenade und nun gaukelt sie den WählerInnen vor, mit dem Bau des Albachtener Feuerwehrhauses bereits in 2021 beginnen zu wollen.

„Dümmer kann man sich kaum anstellen!“, bringt der Spitzenkandidat der ÖDP, Franz Pohlmann, den misslungenen Wahlkampfauftakt der SPD auf den Punkt. Dabei bezieht sich der Ratsherr auf die 3 Fettnäpfchen, in die die SPD innerhalb weniger Tage getappt sei: Da komme zunächst die Aussage, sämtliche Kleingärten zwischen Kanal und Umgehungsstraße einem quasi neuen Stadtteil mit 6000 Wohnungen zu opfern, ohne dass man vorher auch nur ein Wort mit den Betroffenen wechselt. Dann torpediert man ein von Piraten und ÖDP initiiertes Wahlkampfabkommen zur Eindämmung der Plakateflut, um anschließend als erste den besonders sensiblen Bereich der Promenade zuzupflastern. Zu guter Letzt propagiert man, das Feuerwehrhaus in Albachten bereits 2021 bauen zu wollen, wohl wissend, dass die Stadt nicht einmal Eigentümerin der Fläche ist, geschweige denn, dass es einen B-Plan gibt, der den Bau zulassen würde. „Vermutlich ein Druckfehler der Zeitung!“, amüsiert sich ÖDP OB-Kandidat Michael Krapp. „Sicher sollte es heißen, dass der Baubeginn bis 2031 erfolgen soll, was eine realistische Perspektive wäre...“

Dann propagiere Herr Dr. Jung zu allem Überfluss auch noch, als OB die Digitalisierung der Schulen voranzutreiben. „Da fragt man sich schon, was er denn 6 Jahre lang als Vorsitzender des zuständigen Ausschusses geleistet hat!“ stellen die beiden ÖDP Kommunalpolitiker abschließend fest.“

Michael Krapp und Franz Pohlmann wundern sich über den misslungenen Wahlkampfauftakt der SPD.


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