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ÖDP: Münster-Fonds ja, aber nachhaltig!

Die ÖDP Münster begrüßt Maßnahmen zur Belebung der Innenstadt nach dem Lockdown, wünscht sich aber eine nachhaltige Ausrichtung.

„Eine Kampagne mit öffentlichen Mitteln sollte dazu genutzt werden, den Handel mit regional erzeugten, sozial-verantwortlich und insgesamt nachhaltig produzierten Waren zu stärken. Konsumförderung nur um des Konsums wegen, lehnt die ÖDP auch in der jetzigen Situation ab. Wir dürfen den Brand (Wirtschaftskrise) nicht mit Mitteln löschen, die gleichzeitig den anderen Brand (Klimawandel) befeuern“, sagt Alina Möller. Mit der Ausrichtung auf ökologisches Konsumverhalten würde im Schwerpunkt auch der Handel unterstützt, der in der Stadt und nicht im Internet zu finden sei und gemeinwohlorientierter wirtschafte.

„Zudem sollten wir Kunst und Kultur nicht als Marketinginstrument begreifen, sondern als Wert an sich sehen. Bei der Gestaltung eines Münster-Fonds sollten Kultur, Gastronomie und Handel gleichberechtigt eingebunden werden“, ergänzt Ratsherr Franz Pohlmann.

Die konsequente Reduzierung des PKW-Verkehrs zunächst in Zentrumsnähe inklusive autofreier Altstadt, Begrünung und die Ausweitung von Café-, Biergarten- und Picknickflächen sind aus ÖDP-Sicht weitere wichtige Maßnahmen um die Innenstadt noch attraktiver zu machen.

 

Über die ÖDP:

Die ÖDP setzt sich ein für den Erhalt der weltweiten Lebensgrundlagen, eine nachhaltige Wirtschaftsweise und ein gerechtes Sozialsystem ein. Zudem möchte die ÖDP mehr direkte Demokratie und neue Bürgerbeteiligungsformate etablieren. Im Rat der Stadt Münster ist die ÖDP durch Ratsherrn Franz Pohlmann vertreten. Mit Lars Nowak (Die PARTEI) bildet er seit November eine gemeinsame Ratsgruppe.

Franz Pohlmann und Alina Möller


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