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FMO: Krise als Chance

OB Lewe und die Landräte des Münsterlandes fordern Staatshilfen, um die Regionalflughäfen in NRW zu stützen.

Die Forderung der Landräte des Münsterlandes und von OB Lewe nach Staatshilfen für die in Schieflage geratenen Regionalflughäfen ist für die Münsteraner ÖDP Anlass, erneut den Ausstieg aus dem seit jeher unwirtschaftlichen FMO, im Sinne eines konsequenten Klimaschutzes, endlich umzusetzen. „Die Krise birgt neben all dem Leid auch Potentiale für unsere Zukunft, die wir im Sinne des Klimaschutzes und für zukünftige Generationen unbedingt nutzen sollten!“, so Kreisvorsitzender und OB Kandidat Michael Krapp. Jetzt sei es an der Zeit ein kurz- bis mittelfristiges Ausstiegsmodell für die Stadt Münster aber auch das Land NRW zu beschließen und konsequent umzusetzen. Im Interesse der Beschäftigten sei Planungssicherheit erforderlich.

„Wir könnten aus der Corona – Krise lernen, dass wir fähig sind, innerhalb kürzester Zeit unser Leben zu ändern und zu tun, was Wissenschaftler sagen. Die augenblickliche Situation zeigt, dass Begriffe wie „alternativlos“, „unabdingbar“ und „unmöglich“ endlich der Vergangenheit angehören sollten. Vor allem, wenn sie sich auf vermeintliche Notwendigkeiten beziehen, die die Lebensgrundlagen der Menschheit zerstören!“, fordert ÖDP Ratsherr Franz Pohlmann ein Umdenken bei den Betonköpfen in Politik und Wirtschaft. Die Krise sei eine echte Chance für einen Neuanfang, der das Gemeinwohl vor die Profite Weniger stellt. Dazu sei der Ausstieg aus den Regionalflughäfen sicher ein guter Einstieg. 


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