CDU und Grüne entlarven sich selbst

Der CDU-Vorsitzende Grau greift den grünen OB-Kandidaten Todeskino an.

Der öffentliche Schlagabtausch von CDU-Chef Hendrik Grau und dem grünen OB-Kandidaten Peter Todeskino offenbart aus Sicht der ÖDP-Verantwortlichen Einiges: eine konsequente, dringend notwendige Energie- und Mobilitätswende wird es mit der CDU in Münster sicher nicht geben und bei den Grünen machen weder die beruflichen Interessen, noch die Äußerungen von Peter Todeskino Hoffnung, dass man den ökologischen Grundwerten gerecht wird.

Die ÖDP begrüßt, dass Hendrik Grau zumindest keinen Hehl daraus macht, dass er nichts von einer mutigen Mobilitätswende hält – so wisse der Wähler jedenfalls woran er sei. Von den Grünen wünscht sich die ÖDP eine klare Kante für einen echten Politikwechsel, anstatt sich auf dem grünen Image auszuruhen.

„Es ist eine Utopie, wenn man glaubt, dass die bevorstehenden Herausforderungen alleine durch technischen Fortschritt zu lösen sind“ sagt ÖDP-Ratsherr Franz Pohlmann und fügt hinzu „wir sind aber davon überzeugt, dass eine Umstellung unseres Konsum- und Fortbewegungsverhaltens auch eine Chance für mehr Lebensqualität ist. Dem Mainstream-Wachstumsdogma stellen wir unseren Slogan ´Mensch vor Profit´ entgegen.“


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